Friedenskreis Castrop-Rauxel
  • 02.12.2009
    Das Mandat der Bevölkerung für eine Fortsetzung haben die Abgeordneten nicht
    In mehr als 50 Städten in ganz Deutschland fand eine symbolische Befragungen über die Verlängerung des Bundeswehrmandates in Afghanistan statt. Der Friedenskreis beteiligte sich am 28.11.2009 mit einem Infostand vor dem Lambertusplatz. Auch in Castrop-Rauxel wurden die offiziellen Umfragen bestätigt. 75 Nein-Stimmen standen 13 Befürwortern der Verlängerung entgegen. Auch die kurzen Bemerkungen weiterer Passanten, die sich an der Umfrage selber nicht beteiligten, lassen darauf schließen, dass sich unter ihnen Befürworter und Gegner des Afghanistan-Einsatzes befanden neben einer großen Gruppe, die mit politischen Fragen nicht behelligt werden wollte.
    26.11.2009
    Offener Brief des Friedenskreis Castrop-Rauxel gegen die Präsenz der Bundeswehr am Berufskolleg Castrop-Rauxel
    Mit großer Bestürzung hat der Friedenskreis Castrop-Rauxel zur Kenntnis genommen, dass man auch am Berufskolleg Castrop-Rauxel nicht mehr den eigenen pädagogischen Fähigkeiten und dem Sachwissen der Lehrer vertraut, sondern auf Werbungs-Angebote der Bundeswehr zurückgreift. Wir haben deshalb mit einem offenen Brief reagiert.
    27.10.2009
    Erfahrungen in Palästina: Unterwegs als Menschenrechtsbeobachter
    Am 26.10.2009 hatte der Friedenskreis in Kooperation mit der Volkshochschule Wolfgang Sreter aus München eingeladen, der mit seinen Erfahrungen in Palästina als Menschenrechtsbeobachter von Peacewatch etwa 30 Zuhörern stark beeindruckte.
    17.10.2009
    Afghanistan ohne NATO-Truppen
    14.09.2009
    "Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan"
    Nach dem Bombenangriff auf zwei entführte Tanklastwagen der Bundeswehr, der viele zivile Oper forderte, protestierte die Friedensbewegung mit spontanen Aktionen gegen den Afghanistankrieg. Auch der Friedenskreis Castrop-Rauxel beteiligte sich daran und mischte sich am 12.9. mit dem bundesweit verteilten Afghanistan-Prüfstein zur Bundestagswahl zwischen die Parteien, die so kurz vor den Wahlen den Lambertusplatz ebenfalls für sich entdeckten, der doch sonst den regelmäßigen Infoständen des Friedenskreises und der "Linken" überlassen bleibt.
    02.09.2009
    DGB-Veranstaltung zum Antikriegstag 2009
    Am 1.9.2009 rief der DGB Ortsverband Castrop-Rauxel alle Bürgerinnen und Bürger von Castrop-Rauxel dazu auf, am Mahnmal an der Leonhardstraße an den Einmarsch der deutschen Truppen in Polen ohne Kriegserklärung unter einer vorgetäuschten Lüge zu erinnern.
    11.08.2009
    Atomwaffen und Uranmunition ächten!
    Zum Gedenken an den Hiroshimatag wurde der Friedenskreis Castrop-Rauxel unterstützt durch Bürgermeister Johannes Beisenherz, der sich als Mitglied der internationalen "Mayors for Peace" (Bürgermeister für den Frieden) ebenfalls gegen die atomare Bedrohung einsetzt. Zusammen verteilten wir 300 Flugblätter in der Fußgängerzone, denn im Gegensatz zu manchen Passanten, die diesem Thema 64 Jahre nach den Atombombenabwürfen der USA-Luftwaffe über Hiroshima und Nagasaki keine Bedeutung mehr beimessen wollten, sind wir der Meinung, dass die aktuelle Entwicklung die Warnung vor dem Einsatz von Atomwaffen gerade mit aller Dringlichkeit wieder erfordert.
    19.07.2009
    Afghanistan - das neue Vietnam?
    Noch nie seit Beginn der US-amerikanischen Invasion in Afghanistan im Jahr 2001 gab es so viele "Sicherheitszwischenfälle" wie in diesen Tagen. Je mehr "Experten" angesichts dieser Tatsache zu der Auffassung gelangen, dass der NATO in Afghanistan militärisch eine Niederlage bevorsteht, wenn sie ihre Einsatz-Strategie nicht ändert,desto mehr wird in den Krieg investiert. Aber je mehr Truppen aus den USA und anderen NATO-Staaten nach Afghanistan entstandt werden, desto stärker wird der militärische Widerstand im Land. Angesichts dieser Entwicklung taucht die Frage nach der "Vietnamisierung" sogar in den Mainstream-Medien auf. Die USA hatten in Vietnam zeitweise 500.000 Soldaten eingesetzt. Rund zwei Million Vietnamesen und 58.000 dieser Soldaten verloren ihr Leben, bevor die letzten von ihnen Hals über Kopf das Land verliessen. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel stellte am 18.7.2009 in einem Flugblatt die Frage: Afghanistan - das deutsche Vietnam?
    14.04.2009
    Der Friedenskreis Castrop-Rauxel beim Ostermarsch 2009
    Der Friedenskreis Castrop-Rauxel beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am Ostermarsch Ruhr. Auf der Fahrrad-Etappe von Essen nach Bochum bei schönstem Sonnenschein machte der Ostermarsch viel Spass und auf der Kundgebung in Herne wurde der Friedenskreis Castrop-Rauxel sogar namentlich begrüßt.
    10.04.2009
    Das war der Gipfel
    Am 4.4.2009 wurde in Straßburg öffentlichkeitswirksam das 60. Jubiläum der NATO-Gründung begangen. 28 Staats- und Regierungschefs hatten zwar Probleme, sich auf einen neuen NATO-Befehlshaber zu einigen, die neue Ausrichtung der NATO auf weltweite Interventionen zur militärischen Absicherung westlicher Interessen blieb unumstritten. Etwa 25.000 Demonstranten hatten sich auf den Weg gemacht, um gegen die zunehmende Militarisierung der internationalen Beziehungen zu protestieren, etwa ein Drittel kam wegen erheblicher Behinderungen durch die Polizei überhaupt nicht in Kehl an, die anderen wurden in ihrem Demonstrationsrecht massiv eingeschränkt. Der friedliche Demonstrationszug auf deutscher Seite wurde durch Polizeiketten bereits vor dem Kundgebungsort an der Rheinbrück aufgehalten. Weit massivere Schikanen auf französischer Seite trugen zu einer Eskalation der Ereignisse bei, die auch innerhalb der Friedensbewegung Anlaß zu Nachdenken über das weitere Vorgehen sein müssen.
    21.03.2009
    Nein zum Krieg und Nein zur NATO
    Am 21.3.2009 rief der Friedenskreis Castrop-Rauxel mit einem Infostand zur Teilnahme an der Demonstration am 4.4.2009 in Straßburg auf, wo anläßlich der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der NATO-Gründung gegen die Transformation der NATO in ein aggressives und teures Kriegsbündnis zur Durchsetzung der Interessen der Industrieländer protestiert werden soll.
    17.01.2009
    Auch dieser Krieg bringt Israel keinen Frieden
    Bei den bisher schwersten Angriffen im Gazastreifen fielen am Freitag Phosphorbomben auf ein Krankenhaus und das Lebensmittellager der Vereinten Nationen im Gazastreifen. Als gäbe es keine Völkerrechtskonventionen bombt Israel die Bevölkerung, der keine Fluchtmöglichkeiten bleiben, in eine humanitäre Katastrophe. Wo bleiben die Proteste der westlichen Welt? Der Friedenskeis Castrop-Rauxel führte eine Mahnwache durch und verteilte ein Flugblatt, in dem die Einlösung der besonderen Verantwortung Deutschlands eingefordert wurde.
    26.10.2009Unterwegs als Menschenrechtsbeobachter in Palästina
    04.04.2009internationale Demonstration gegen den NATO-Gipfel in Straßburg
    10.10.2009Castrop: Infostand des Friedenskreises am Lambertusplatz
    05.02.2009Treffen des Friedenskreises
    04.01.2009Treffen des Friedenskreises
    04.04.2009Nein zum Krieg - Nein zur NATO, Proteste gegen den NATO-Gipfel 2009
    17.01.2009Castrop: Infostand des Friedenskreises am Lambertusplatz
    21.03.2009Castrop: Infostand des Friedenskreises am Lambertusplatz
    12.09.2009Castrop: Infostand des Friedenskreises am Lambertusplatz
    16.04.2009Treffen des Friedenskreises
    12.03.2009Treffen des Friedenskreises
    14.02.2009Castrop: Infostand des Friedenskreises am Lambertusplatz
    01.10.2009Treffen des Friedenskreises
    10.09.2009Treffen des Friedenskreises

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