Leserbrief zur Kongoseite
Das Problem mit der Mine Lueshe
12.5.2006: Als Reaktion auf unsere Berichterstattung über den Kongo erreichte uns ein Leserbrief, der interessante Details über die Rolle der deutschen Regierung bei der Ausbeutung des kongolesischen Koltans noch näher beleuchtet. Er soll deshalb hier widergegeben werden
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir haben Ihre erstaunlich gut im Detail recherchierte Publikation " Was macht den Kongo so interessant" mit Interesse gelesen und erlauben uns, anhand von Dokumenten einige Details richtig zu stellen, die ansonsten ein von den Tätern erwünscht verzerrtes Bild ergeben würden:
1. Somikivu und damit der deutsche Staat ( dessen Treuhänder PricewaterhouseCoopers die Anteile an Somikivu hält ) wurde im April 1999 rechtskräftig enteignet. Begründung: u.a. Betrug am Staat Kongo: GfE hatte zu Zeiten der Produktion geringere Mengen als Export angegeben als tatsächlich gefördert wurde, dadurch wurde der Staat, der Mit-Gesellschafter in Somikivu war, um seinen Gewinnanteil verkürzt. Ebenso wurden dem Staat die ihm zustehenden Exportgebühren, die wichtigste Einnahme aus dem Bergbau entzogen. Ebenso hatte GfE "force majeure" nur in Deutschland gegenüber der Hermes Versicherung behauptet aber im Kongo das wohlweislich verschwiegen -weil der Versicherungsfall - wie im Kongo bekannt - gar nicht eingeteten war, mußte GfE diese Doppelstrategie anwenden um einerseits die Mine zu behalten und andererseits die ergaunerte Versicherungssumme nicht rückzahlen zu müssen. Wirtschaftlich macht das auf den ersten Blick kenen Sinn, wenn man aber weiß, daß GfE Generalvertreter des Welt Niobiummonopolisten ist, dessen Monopol durch Lueshe bedroht wäre, macht das sehr viel Sinn. Das Nicht-Bewirtschaften der Mine ist das Ziel gewesen und das hat GfE 7 Jahre lang auch erreicht. Der Umstand daß zwischen 2000-2003 Albers die Mine bewirtschaftete ist darauf zurück zu führen, daß nur dadurch die Rebellen finanziert werden konnten, die den rechtmäßigen Eigentümer Krall Métal fernhielten. Zur Belohnung durfte Albers den Rest der üppigen Einnahmen für sich behalten. Geliefert wurde von Albers das Material überwiegend an ein Unternehmen an dem eine Konzern des deutschen Bankhaus Merck, Finck und Co. München beteiligt war.
Beilage: Enteignungserlaß und deutsche Übersetzung.
2. Wie Sie sehr zutreffend ausführen, trägt die BRD durch ihre Massnahmen zum "Versagen der Staaten" erst bei. Wenn Sie nämlich schreiben, es handelt sich um einen "Rechtsstreit" wem die Mine Lueshe gehört, dann haben die Täter genau das erreicht was mit deren von der BRD unterstützter Taktik bezweckt war: Aussenstehende glauben es handle sich hier um einen (nicht kriminellen) Zivilrechtsstreit zwischen Privatunternehmen. Das ist aber grundfalsch. Die Justizbehörden der D.R.Kongo (und nur die sind zuständig und in der Lage das zu beurteilen und nicht deutsche Botschafter oder andere Personen) haben zu Recht erkannt, daß "somikivu" als Firma gar kein Recht hat und dass Albers illegal die Mine Lueshe als Somikivu austäuscht.
Damit wären wir bei der nächsten Information die unseres Wissensstandes (ich war als Rechtsberater der Krall Métal selbst bei der Haftprüfungsverhandlung im Kongo als Parteienvertreter anwesend) zufolge in Ihrem Bericht nicht ganz zutreffend dargestellt ist: Es liegt das Rechtshilfeersuchen der Interpol bei, ausgestellt von den obersten Justizbehörden des Kongo und auch an das BKA Wiesbaden ergangen: Dem Interpol Dokument, welches auch als Übersetzung beiliegt, kann ganz klar der wahre Sachverhalt entnommen werden: Albers hat vorgetäuscht daß Somikivu noch Rechte an Lueshe hat und er hat als Somikivu die Mine illegal betrieben. Rechtsfolge: Weltweit wurden Mineralien die Albers exportiert hatte seit 2004 beschlagnahmt, in Uganda, Kenia, Tansanien und natürlich auch im Kongo selbst.
Auch der Bericht des UN Sicherheitsrats (S 53/2006 vom 27.01.06), den Sie im Original (http://www.un.org/Docs/journal/asp/ws.asp?m=S/2006/53) [Anmerkung des Friedenskreises: nur mit Sicherheitszugang zu öffnen]sicher kennen, bestätigt dies: N° 98 liest sich dort wie folgt: ....Die geltend gemachte Rechtfertigung den Betrieb erneut aufzunehmen war in seinem (erg.Albers) vorgetäuschten und illegalem Eigentumsanspruch gegründet. Die deutsche Übersetzung liegt bei.
Jetzt zur traurigen Rolle deutscher Aussenpolitik: Nach der Verhaftung von Albers wurde die deutsche Botschaft in Kinshasa aktiv und erklärte dem Justizminister daß man "Investoren" (!) so nicht behandeln dürfe. Aufgrund dessen wurde Albers Hafterleichterung gewährt, die dieser benutzte um sofort nach Ruanda zu flüchten. In Ruanda war albers dann einige Monat in Haft, weil er die Lebensversicherung für einen angeblich verstorbenen Mitarbeiter von der deutschen Helvetia Versicherung kassiert hatte. Dieser Mitarbeiter war jedoch plötzlich wieder am Leben und erpresste Albers, der sich dann freikaufte ( Dokumente gerne über Verlangen )
Ihre Darstellung, Albners wäre wegen "Hinterziehung von Geldern" in Haft gewesen ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit: Der Umstand daß Albers im Kongo auch schon Millionenschulden hatte, war Gegenstand einer als Nebenintervention zum Hauptverfahren geführten Klage eines Gläubigers.
Beilage: Sachverhalt Lueshe, eine kurze Darstellung der Fakten. Zu allen Behauptungen existieren Dokumente die wir über Verlangen gerne übersenden.
Der "Rechtsstreit" spielt sich daher nur in der Phantasie der schwer belasteten BRD ab, siehe DOkumente der Justizbehörden und Klage zur Richtigstellung des TAZ Artikels der den "Regierungserlass" unrichtig zitiert.
Besonders fatal ist es zu glauben, Albers hätte an NMC London exportiert, denn das soll die Spur verwischen die direkt nach Deutschland u.a. zum BAYER Konzern führt.
Das Problem mit der Mine Lueshe
12.5.2006: Als Reaktion auf unsere Berichterstattung über den Kongo erreichte uns ein Leserbrief, der interessante Details über die Rolle der deutschen Regierung bei der Ausbeutung des kongolesischen Koltans noch näher beleuchtet. Er soll deshalb hier widergegeben werden
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir haben Ihre erstaunlich gut im Detail recherchierte Publikation " Was macht den Kongo so interessant" mit Interesse gelesen und erlauben uns, anhand von Dokumenten einige Details richtig zu stellen, die ansonsten ein von den Tätern erwünscht verzerrtes Bild ergeben würden:
1. Somikivu und damit der deutsche Staat ( dessen Treuhänder PricewaterhouseCoopers die Anteile an Somikivu hält ) wurde im April 1999 rechtskräftig enteignet. Begründung: u.a. Betrug am Staat Kongo: GfE hatte zu Zeiten der Produktion geringere Mengen als Export angegeben als tatsächlich gefördert wurde, dadurch wurde der Staat, der Mit-Gesellschafter in Somikivu war, um seinen Gewinnanteil verkürzt. Ebenso wurden dem Staat die ihm zustehenden Exportgebühren, die wichtigste Einnahme aus dem Bergbau entzogen. Ebenso hatte GfE "force majeure" nur in Deutschland gegenüber der Hermes Versicherung behauptet aber im Kongo das wohlweislich verschwiegen -weil der Versicherungsfall - wie im Kongo bekannt - gar nicht eingeteten war, mußte GfE diese Doppelstrategie anwenden um einerseits die Mine zu behalten und andererseits die ergaunerte Versicherungssumme nicht rückzahlen zu müssen. Wirtschaftlich macht das auf den ersten Blick kenen Sinn, wenn man aber weiß, daß GfE Generalvertreter des Welt Niobiummonopolisten ist, dessen Monopol durch Lueshe bedroht wäre, macht das sehr viel Sinn. Das Nicht-Bewirtschaften der Mine ist das Ziel gewesen und das hat GfE 7 Jahre lang auch erreicht. Der Umstand daß zwischen 2000-2003 Albers die Mine bewirtschaftete ist darauf zurück zu führen, daß nur dadurch die Rebellen finanziert werden konnten, die den rechtmäßigen Eigentümer Krall Métal fernhielten. Zur Belohnung durfte Albers den Rest der üppigen Einnahmen für sich behalten. Geliefert wurde von Albers das Material überwiegend an ein Unternehmen an dem eine Konzern des deutschen Bankhaus Merck, Finck und Co. München beteiligt war.
Beilage: Enteignungserlaß und deutsche Übersetzung.
2. Wie Sie sehr zutreffend ausführen, trägt die BRD durch ihre Massnahmen zum "Versagen der Staaten" erst bei. Wenn Sie nämlich schreiben, es handelt sich um einen "Rechtsstreit" wem die Mine Lueshe gehört, dann haben die Täter genau das erreicht was mit deren von der BRD unterstützter Taktik bezweckt war: Aussenstehende glauben es handle sich hier um einen (nicht kriminellen) Zivilrechtsstreit zwischen Privatunternehmen. Das ist aber grundfalsch. Die Justizbehörden der D.R.Kongo (und nur die sind zuständig und in der Lage das zu beurteilen und nicht deutsche Botschafter oder andere Personen) haben zu Recht erkannt, daß "somikivu" als Firma gar kein Recht hat und dass Albers illegal die Mine Lueshe als Somikivu austäuscht.
Damit wären wir bei der nächsten Information die unseres Wissensstandes (ich war als Rechtsberater der Krall Métal selbst bei der Haftprüfungsverhandlung im Kongo als Parteienvertreter anwesend) zufolge in Ihrem Bericht nicht ganz zutreffend dargestellt ist: Es liegt das Rechtshilfeersuchen der Interpol bei, ausgestellt von den obersten Justizbehörden des Kongo und auch an das BKA Wiesbaden ergangen: Dem Interpol Dokument, welches auch als Übersetzung beiliegt, kann ganz klar der wahre Sachverhalt entnommen werden: Albers hat vorgetäuscht daß Somikivu noch Rechte an Lueshe hat und er hat als Somikivu die Mine illegal betrieben. Rechtsfolge: Weltweit wurden Mineralien die Albers exportiert hatte seit 2004 beschlagnahmt, in Uganda, Kenia, Tansanien und natürlich auch im Kongo selbst.
Auch der Bericht des UN Sicherheitsrats (S 53/2006 vom 27.01.06), den Sie im Original (http://www.un.org/Docs/journal/asp/ws.asp?m=S/2006/53) [Anmerkung des Friedenskreises: nur mit Sicherheitszugang zu öffnen]sicher kennen, bestätigt dies: N° 98 liest sich dort wie folgt: ....Die geltend gemachte Rechtfertigung den Betrieb erneut aufzunehmen war in seinem (erg.Albers) vorgetäuschten und illegalem Eigentumsanspruch gegründet. Die deutsche Übersetzung liegt bei.
Jetzt zur traurigen Rolle deutscher Aussenpolitik: Nach der Verhaftung von Albers wurde die deutsche Botschaft in Kinshasa aktiv und erklärte dem Justizminister daß man "Investoren" (!) so nicht behandeln dürfe. Aufgrund dessen wurde Albers Hafterleichterung gewährt, die dieser benutzte um sofort nach Ruanda zu flüchten. In Ruanda war albers dann einige Monat in Haft, weil er die Lebensversicherung für einen angeblich verstorbenen Mitarbeiter von der deutschen Helvetia Versicherung kassiert hatte. Dieser Mitarbeiter war jedoch plötzlich wieder am Leben und erpresste Albers, der sich dann freikaufte ( Dokumente gerne über Verlangen )
Ihre Darstellung, Albners wäre wegen "Hinterziehung von Geldern" in Haft gewesen ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit: Der Umstand daß Albers im Kongo auch schon Millionenschulden hatte, war Gegenstand einer als Nebenintervention zum Hauptverfahren geführten Klage eines Gläubigers.
Beilage: Sachverhalt Lueshe, eine kurze Darstellung der Fakten. Zu allen Behauptungen existieren Dokumente die wir über Verlangen gerne übersenden.
Der "Rechtsstreit" spielt sich daher nur in der Phantasie der schwer belasteten BRD ab, siehe DOkumente der Justizbehörden und Klage zur Richtigstellung des TAZ Artikels der den "Regierungserlass" unrichtig zitiert.
Besonders fatal ist es zu glauben, Albers hätte an NMC London exportiert, denn das soll die Spur verwischen die direkt nach Deutschland u.a. zum BAYER Konzern führt.
Beilagen:
- Freight Insurance: Die Frachtversicherungen die Masingiro GmbH die Firma
von Albers/Nürnberg
- Frachtdokument: 2. Spalte: Consignee: via Spedition Interfreight
Panalpina- MASINGIRO GmbH Lettenweg, Burgthann GERMANY!
Da sehen Sie wohl eindeutig WER die Ware erhalten hat und WIE die Ware gereist ist: AUS DEM KONGO ÜBER UGANDA NACH KENIA VON DORT NACH ROTTERDAM. Von NMC über Ruanda nach England zu NMC London keine Spur - das soll geht es nach gewissen Personen die Welt nur glauben! Wenn Sie wollen, können Sie 30 verschiedene Frachtbriefe von den Zollbehörden dreier Länder gestempelt bekommen.
- Beilage PGR-III-05: Ein weiterer Beweis: Die beschlagnahmte Ware in Kenia, siehe Interpol Kenia. Grundlage das Rechtshilfeersuchen des Procureur General de la Republique Kinshasa: Wenn es einn "Rechtsstreit" gäbe, wie erklärt sich dann, daß die oberste Justizbehörde im Kongo im März 2005 die Interpol Kenia anweist, die Mineralien die "Somikivu" erbeutet hat zu beschlagnahmen und der Krall Métal auszufolgen ?
- Der Beweis daß BAYER Mineralien aus "Lueshe" erhalten hat: Klage der KMC gegen Bayer Tochter H.C.Starck und VBSS ( vorbereitender Schriftsatz) : In dem Dokument finden Sie die zahlreichen deutschen Zeugen angeführt.
Zur Information: Albers meldete mit seinen deutschen Firmen Konkurs an und schädigte deutsche Gläubiger (Arbeitnehmer, Lieferanten) um ganze 4 Millionen Euro - ohne Konsequenzen, obwohl er im Konkursverfahren betrügerisch behauptete "Somikivu" wäre ein Vorlieferant mit dem er nichts zu tun hätte, außer daß eine seiner Firmen dort einmal Pyrochlor gekauft hätte.
Der Beweis dafür, daß die deutsche Bundesregierung Albers Verhalten wohlwollend unterstütze: Beilage PwC: Der Treuhänder der BRD verhandelte mit Albers gar über einen Ankauf der Gesellschaftanteile der Somikivu - das heißt die BRD WUSSTE POSITIV daß Albers produzierte und als Somikivu (illegale) Millionengeschäfte machte, kümmerte sich aber nicht darum, daß die Gelder auch dem Gläubiger der Somikivu, der BRD zu Gute kam.
Zuletzt noch die skandalöse Rolle der deutschen Botschafterin Johanna König:
Siehe Klage und VBSS.
Sollten Sie bis hierher gelesen haben, bedanken wir uns vielmals für Ihre Aufmerksamkeit und verbleiben mit dem Anbot weitere Dokumente zu übersenden, die die Wahrheit über diesen Sumpf aus Amtsmissbrauch, Verbrechensvertuschung und Betrug am deutschen Staat mit reger Beteiligung einzelner deutscher Beamter belegen
mit den besten Grüssen
Thomas Eggenburg
Anmerkung des Friedenskreises: Die dargelegten Fakten wurden mit den entsprechenden Beilagen belegt. Leider übersteigt es die zeitlichen Möglichkeiten dieser WEB-Site, sie alle im Einzelnen aufzuführen. Wir verweisen deshalb auf das Angebot von Herrn Eggenburg, diese und weitere Dokumente auf Wunsch zu übersenden. Sie können angefordert werden unter thomas.eggenburg@niob.cc
- Freight Insurance: Die Frachtversicherungen die Masingiro GmbH die Firma
von Albers/Nürnberg
- Frachtdokument: 2. Spalte: Consignee: via Spedition Interfreight
Panalpina- MASINGIRO GmbH Lettenweg, Burgthann GERMANY!
Da sehen Sie wohl eindeutig WER die Ware erhalten hat und WIE die Ware gereist ist: AUS DEM KONGO ÜBER UGANDA NACH KENIA VON DORT NACH ROTTERDAM. Von NMC über Ruanda nach England zu NMC London keine Spur - das soll geht es nach gewissen Personen die Welt nur glauben! Wenn Sie wollen, können Sie 30 verschiedene Frachtbriefe von den Zollbehörden dreier Länder gestempelt bekommen.
- Beilage PGR-III-05: Ein weiterer Beweis: Die beschlagnahmte Ware in Kenia, siehe Interpol Kenia. Grundlage das Rechtshilfeersuchen des Procureur General de la Republique Kinshasa: Wenn es einn "Rechtsstreit" gäbe, wie erklärt sich dann, daß die oberste Justizbehörde im Kongo im März 2005 die Interpol Kenia anweist, die Mineralien die "Somikivu" erbeutet hat zu beschlagnahmen und der Krall Métal auszufolgen ?
- Der Beweis daß BAYER Mineralien aus "Lueshe" erhalten hat: Klage der KMC gegen Bayer Tochter H.C.Starck und VBSS ( vorbereitender Schriftsatz) : In dem Dokument finden Sie die zahlreichen deutschen Zeugen angeführt.
Zur Information: Albers meldete mit seinen deutschen Firmen Konkurs an und schädigte deutsche Gläubiger (Arbeitnehmer, Lieferanten) um ganze 4 Millionen Euro - ohne Konsequenzen, obwohl er im Konkursverfahren betrügerisch behauptete "Somikivu" wäre ein Vorlieferant mit dem er nichts zu tun hätte, außer daß eine seiner Firmen dort einmal Pyrochlor gekauft hätte.
Der Beweis dafür, daß die deutsche Bundesregierung Albers Verhalten wohlwollend unterstütze: Beilage PwC: Der Treuhänder der BRD verhandelte mit Albers gar über einen Ankauf der Gesellschaftanteile der Somikivu - das heißt die BRD WUSSTE POSITIV daß Albers produzierte und als Somikivu (illegale) Millionengeschäfte machte, kümmerte sich aber nicht darum, daß die Gelder auch dem Gläubiger der Somikivu, der BRD zu Gute kam.
Zuletzt noch die skandalöse Rolle der deutschen Botschafterin Johanna König:
Siehe Klage und VBSS.
Sollten Sie bis hierher gelesen haben, bedanken wir uns vielmals für Ihre Aufmerksamkeit und verbleiben mit dem Anbot weitere Dokumente zu übersenden, die die Wahrheit über diesen Sumpf aus Amtsmissbrauch, Verbrechensvertuschung und Betrug am deutschen Staat mit reger Beteiligung einzelner deutscher Beamter belegen
mit den besten Grüssen
Thomas Eggenburg
Anmerkung des Friedenskreises: Die dargelegten Fakten wurden mit den entsprechenden Beilagen belegt. Leider übersteigt es die zeitlichen Möglichkeiten dieser WEB-Site, sie alle im Einzelnen aufzuführen. Wir verweisen deshalb auf das Angebot von Herrn Eggenburg, diese und weitere Dokumente auf Wunsch zu übersenden. Sie können angefordert werden unter thomas.eggenburg@niob.cc
12.05.2006
Der lange Ostermarsch
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