Die nächsten Termine

28.05.2016 Infostand
Aktionen 2016 Was hat denn TTIP mit Krieg und Frieden zu tun?

Der Friedenskreis beteiligt sich am 23.4.2016 an der Demonstration gegen TTIP und CETA, zu der ein breites Bündnis aufgerufen hatte. Diese Verträge würden bei ihrer Einführung unser Leben in vieler Hinsicht verändern, deshalb war klar, dass ganz unterschiedliche Ansätze nach Hannover und zur selben Forderung führten. Wir waren nicht die Einzigen, die unter einer Friedenstaube demonstrierten, dennoch hat dies Fragen nach dem Zusammenhang aufgeworfen. Hier eine Antwort. mehr 24.04.2016

Aktionen 2016 Wer bedroht hier wen? - Truppenverlagerung der USA an Russlands Grenzen

Im MÄrz verkündete das US-Verteidigungsministerium die dauerhafte Verlegung einer ganzen US-Panzerdivision an die Ostgrenze der Nato ab 2017. Im letzten Jahr fanden fast jeden Monat militärische Großübungen der NATO statt, von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer, von der Ukraine bis in die Baltischen Staaten. Mit einem Flugblatt gingen wir am 16.4.2016 der Frage nach: Wer bedroht hier wen? mehr 17.04.2016

Waffenhandel Internationale Bewegung fordert Waffenembargo gegen Saudi-Arabien

Fluchtursachen bekämpfen heißt nicht, die Flüchtlinge unter unmenschlichen Bedingungen hinter Stacheldraht zurückzuhalten und aus unserem Blickfeld zu entfernen, sondern Krieg als Fluchtursache zu eliminieren. Hochrüstung eines Krisenherdes ist genau das Gegenteil davon. In Kanada hat der Verfassungsrechtler Professor Daniel Turp im März 2016 eine Klage eingereicht, um den Verkauf von leichten gepanzerten Fahrzeugen an Saudi-Arabien zu stoppen. Auch nach kanadischem Recht dürfen Rüstungsgüter und Waffen nicht an Länder geliefert werden, in denen die Menschenrechte "schwer und wiederholt verletzt werden" oder in denen das Risiko besteht, dass sie gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wird. Die Initiative ist Teil einer wachsenden internationalen Bewegung für ein Waffenembargo gegen Saudi Arabien. mehr 10.04.2016

ABC-Waffen / geächtete Waffen Immerwährendes Kriegsverbrechen: Uranmunition

Der ICBUW Deutschland setzt sich für eine umfassende Ächtung von Uranwaffen und Unterstützung der Opfer ein. Er berichtete in einem Workshop auf dem Friedensratschlag in Kassel am 5. und 6. Dezember 2015 zum Thema Uranmunition, an dem sich auch der Friedenskreis Catrop-Rauxel beteiligte. Wir dokumentieren die Informationen zur Funktionsweise dieser Munition, die über Jahrtausende schwere Schädigungen hervorruft und die Ansätze einer politischen Bewegung zu ihrer Ächtung und Abschaffung. mehr 31.03.2016

Aktionen 2016 Fluchtursachen erkennen - zivile Lösungen für Konflikte schaffen!

Der Ostermarsch Rhein/Ruhr 2016 ist gestern mit Kundgebungen, Mahnwachen und Demonstrationen zu Ende gegangen. An drei Tagen sind ca. tausendachthundert Menschen gegen Krieg und Rüstung, für den Schutz für Flüchtlinge und für die zivile Lösung von Konflikten auf die Straße gegangen. Bundesweit beteiligten sich in diesem Jahr insgesamt mehr als 20.000 an den rund 80 Aktionen. Das ist eine Verdoppelung der Teilnehmerzahlen gegenüber 2015. Und bereits am 27.02.2016 machten in London 70.000 bis 80.000 Teilnehmer die "Stop Trident Demonstration" zur größten Anti-Atomwaffen-Demonstration seit über 30 Jahren und zeigten, dass aus auch kleine Bewegungen wieder wachsen können. mehr 29.03.2016

Aktionen 2016 Karin Leukefeld berichtet über Syrien

Fast 50 Besucher kamen am 18.3.2016 zu einer Informationsveranstaltung des Friedenskreises mit Karin Leukefeld. Die Ethnologin, Islam- und Politikwissenschaftlerin, die sich als einzige deutsche in Damaskus akkreditierte Korrespondentin seit 15 Jahren regelmäßig im Nahen Osten aufhält, vermittelte anschaulich Hintergrundinformation zum Krieg in Syrien, dessen Gebiet zu dem fruchtbaren Halbmond vom Mittelmeer bis zum Roten Meer gehört, der oft als Wiege unserer Kultur bezeichnet wird. Einige Aspekte, die an dem Abend zur Sprache kamen, sollen hier beleuchtet werden. mehr 21.03.2016

Aktionen 2016 Der Deal mit dem Meister der Fluchtursachen löst die Probleme nicht

Seit 17 Jahren beteiligt sich Deutschland an NATO-Kriegen. Nirgends wurden damit sichere Verhältnisse für die Bevölkerung geschaffen, sondern Flüchtlingsströme ausgelöst. Der Deal mit der Türkei löst die Probleme nicht, er soll die Flüchtlinge nur am Rand Europas festhalten und ihr Elend für uns unsichtbar machen. EU und Bundesregierung kennen nur ein Ziel: möglichst wenig Flüchtlinge und Migranten in Europa. Dafür geben sie westliche Werte, demokratische und menschenrechtliche Standards auf und bezahlen Erdogan mit mindestens 3 Milliarden Euro, mit Stillschweigen zur innenpolitischen Unterdrückung in der Türkei und mit der Unterstützung seines Kriegskurses in Syrien. Diese Strategie ist brandgefährlich. Sie eskaliert den Krieg in Syrien und damit die Fluchtursache Nr. 1. Am Ende wird die Zahl der Flüchtlinge weiter steigen. Fluchtursachen bekämpfen heißt: Keine weitere militärische, sondern wirkungsvolle friedliche Konfliktlösung. mehr 19.03.2016

Medien Interview mit Assad verkürzt und verfälscht

Selten kann man so direkt wie hier nach vollziehen, wie durch Verkürzung und Interpretation der Inhalt eines Textes verändert wird. Thomas Aders aus dem ARD-Studio Kairo hat Syriens Präsidenten Assad für ein Exklusiv-Interview in Damaskus getroffen. Er selber äußert sich zu den Umständen des Interviews folgendermaßen: ""Das Interview als solches ist komplett unzensiert gelaufen. Es gibt keinerlei einzige Einschränkung. Nicht einmal meinen Fragenkatalog musste ich vorlegen. Das ist etwas, was man nicht von jedem Bundestagsabgeordneten behaupten kann." Es wurde am 1.3.2016 gesendet und die ungekürzte Originalversion ist hier im Wortlaut nachzulesen. Man findet ein journalistisch sauberes und faires Interview mit kritischen Fragen und ausführlichen Antworten. Mehr als 90 Prozent der ARD-Nutzer sahen allerdings nur "Tagesschau" und "Tagesthemen". Dort wurde der Inhalt verfälscht widergegeben und gelangte auch so von dort in die mainstream-Medien. mehr 17.03.2016

Aktionen 2016 Ostermarsch 2016

Weltweite Massenflucht und Massenelend im Ergebnis von Krieg und Unterdrückung haben ein erschreckendes Ausmaß erreicht: Krieg ist nicht die Lösung. Krieg ist Terror und die Ursache neuer Konflikte. In dieser Situation fordert der Ostermarsch Rhein Ruhr vom 26.3.2016 bis zum 28.3.2016:
"Fluchtursachen erkennen – Verantwortliche benennen – Kriegsursachen beseitigen! Rüstungsexporte stoppen, Atomwaffen ächten, zivile Lösungen schaffen!" mehr 12.03.2016

Flüchtlinge Fakten zur "Flüchtlingskrise" rücken den Blick zurecht

59,5 Millionen Menschen waren 2014 weltweit auf der Flucht (zum Vergleich: Bevölkerung der BRD ca. 80 Millionen). 2015 ist die Zahl der Flüchtlinge weiter angestiegen. Der bisher größte Flüchtlingsstrom seit dem zweiten Weltkrieg stellt wahrhaftig eine Krise dar. Sie kann nur mit einem unverstellten Blick auf die Realität und konsequentem Vorgehen gegen die Fluchtursachen gelöst werden. Auch wenn Regierung und mainstream-Medien es anders nahelegen: es liegt auf der Hand, dass weder Schleuser noch offene Grenzen die Ursache der Fluchtbewegung sind. Weder die militärische Bekämpfung von Schleusern noch eine mehr oder weniger vollständige Schließung der Grenzen wird an den eigentlichen Problemen etwas ändern. Wir bringen in loser Folge einige Beiträge, welche die Ursachen und damit auch die Lösungsmöglichkeiten näher beleuchten sollen. Zunächst einige Betrachtungen zum Begriff "Flüchtlingskrise" selber. mehr 28.02.2016

Aktionen 2016 Wer keine Flüchtlinge will, darf keine Kriege führen

Über eine Million Menschen sind 2015 in Deutschland angekommen. Nicht einmal die Älteren unter uns, die vor 70 Jahren selber auf der Flucht waren, können ihre Schwierigkeiten vollständig nachempfinden, weil sie im Gegensatz zu den meisten der Flüchtlinge ihren Kulturkeis nicht verlassen haben. Aber auch die Kommunen geraten durch die verfehlte Handhabung des Flüchtlingsproblems in Probleme und Fremdenfeindlichkeit nimmt in erschreckendem Ausmaß zu, weil viele die Konkurrenz um Arbeitsplätze und Ressourcen fürchten. Grund auch für Kanzlerin Merkel, sich mit den Fluchtursachen zu beschäftigen. Aber nicht Schlepperbanden oder offenen Grenzen sind Fluchtursachen. Viele fliehen aus von Kriegen zerbombten und sozial zerstörten Ländern. Die erste Erkenntnis wäre also: Wer keine Flüchtlinge will, darf keine Kriege führen. Am 6.2.2016 verteilte der Friedenskreis an einem Infostand ein Flugblatt mit folgendem Inhalt zu diesem Thema. mehr 06.02.2016

Syrien Keine Bundeswehr-Beteiligung am War on Terror″!

Anlässlich der Ankündigung der Bundesregierung militärisch in den Anti-Terrorkrieg gegen den Islamischen Staat″ (IS) eingreifen zu wollen, erklärten die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag Lühr Henken und Anne Rieger in einer ersten Stellungnahme: Die Ankündigung der Bundesregierung, so schnell wie möglich zusätzlich zur Ausweitung ihrer Einsätze in Mali und Nord-Irak mit bis zu sechs TORNADO-Kampfflugzeugen, einer Kriegsfregatte, Tankflugzeugen und dem Satellitenspionagesytem SAR Lupe aktiv in den War on Terror″ einzugreifen - alarmiert uns. Krieg ist das falsche Mittel! mehr 30.11.2015

Aktionen 2015 Kein Werben fürs Inferno - Demonstration gegen die NATO-Tagung in Essen

Vom 23. bis 25. November 2015 veranstaltete die NATO-Einrichtung "Joint Air PowerCompetence Centre (JAPCC)" in Essen eine Konferenz unter dem Titel "Luftwaffe und strategische Kommunikation". In der Einladung wurde ausgeführt, es gebe Kräfte, die dem Vorgehen der Militärs gegenüber "feindlich" eingestellt seien und dafür sorgten, "dass die Öffentlichkeit militärische Maßnahmen ablehnt". Deshalb widmete sich die Konferenz in diesem Jahr der Ausarbeitung von Gegenstrategien. Im letzten Jahr hatte sie unter dem Titel "Zukunftspfeil" für die Kriegsführung den Einsatz von Drohnen und einen sog. "angemessenen Mix nuklearer und konventioneller Potenziale" anvisiert. Aber neue Kriegsplanungen machen die Welt nicht sicherer. Im Gegenteil, Kriege im Mittleren und Nahen Osten sind die Basis, auf der Terrorismus und Flüchtlingselend wachsen. Es ist drei Minuten vor Zwölf. Wir brauchen Strategien für den Frieden. Die Friedensbewegung setzte deshalb am 21.11.2015 ab 11:57 Uhr in Essen ein Zeichen gegen die Nato-Strategien der Eskalation. mehr 24.11.2015

Aktionen 2015 Flüchtlingsströme: Ursachen benennen, Kriegseinmischung beenden!

Kanzlerin Angela Merkel sprach sich am 7. Oktober bei Anne Will in der ARD lobend über die Aufnahmebereitschaft der Deutschen aus. Nur zweimal erwähnte sie am Rande, dass man die Fluchtursachen bekämpfen müsse. Sehr wahr, nur sagte sie nicht, wo die Ursachen liegen und dass auch die deutsche Außenpolitik die Zahl der Flüchtlinge vergrößert hat. Die meisten kommen aus Ländern, die von den USA und deren Verbündeten in der NATO einschließlich der BRD seit 1998 mit Krieg überzogen wurden. Der Friedenskreis machte deshalb an einem Infostand am 24.10.2015 deutlich, dass zur Lösung der Flüchtlingsproblematik deshalb eine grundsätzliche Abkehr von der bisherigen Weltpolitik unabdingbar ist. mehr 28.10.2015

Aktionen 2015 Kalkar: Der Krieg beginnt hier und hier muss er gestoppt werden!

Zusammen mit etwa 500 Personen protestierte der Friedenskreis Castrop-Rauxel am 3.Oktober 2015 in Kalkar gegen die Leitzentralen und die Kriegs-Infrastruktur der NATO und der Bundeswehr für den Hightech-Krieg, die dort immer weiter ausgebaut werden. Aktuell wird von hier ein Eurofighter-Geschwader aus dem rheinländischen Nörvenich geführt, das über dem Baltikum "Sicherungs"flüge absolviert. Die Demonstranten forderten statt dieser Eskalation wirkliche Schritte zur Rüstungskontrolle, Abrüstung und Vertrauensbildung! mehr 05.10.2015

Aktionen 2015 "Nukleares Säbelrasseln" - wer rasselt lauter?

"Der Antikriegstag am 1.9.2015 ist ein Tag des Erinnerns und des Mahnens: Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen." So heißt es in der Erklärung des DGB zum diesjährigen Antikriegstag, mit der er deutlich machen wollte: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Leider fand dieser Aufruf in Castrop-Rauxel in diesem Jahr ohne DGB-Veranstaltung zum1.9. nicht den Weg in die Öffentlichkeit. Am 5.9.2015 nahm aber der Friedenskreis Castrop-Rauxel den Antikriegstag und das Gedenken an die Millionen Toten zum Anlass für eine Warnung vor neuen Kriegsgefahren in Europa. mehr 06.09.2015

Aktionen 2015 70 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki - nicht nur Mahnen und Gedenken

70 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki sind immer noch ca. 1.800 Atomwaffen in höchster Alarmbereitschaft und der eskalierende Ukraine-Konflikt führt mit einer neuen Aufrüstungsspirale auch zu einer Verstärkung atomarer Fähigkeiten. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel nahm deshalb die Gedenktage der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum Anlass, mit einem Infostand am 8.8.2015 auch über die aktuellen Pläne zu qualitativer atomarer Aufrüstung zu informieren und eine Politik der Deeskalation einzufordern. mehr 09.08.2015

Aktionen 2015 Drohnen-Krieg: Illegales Treiben der USA in Deutschland beenden!

Seit 2001 US-Präsident Bush II mit den Drohnenangriffen auf Afghanistan und Pakistan begann, sind schätzungsweise mehr als 10.000 Menschen dieser heimtückischen Kriegsführung zum Opfer gefallen, darunter zu 90 Prozent unbeteiligte Zivilisten und Hunderte von Kindern. Ohne die Schaltstelle der US-Luftwaffe in Ramstein in Deutschland wären alle diese Angriffe nicht möglich gewesen. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel informierte mit einem Infostand am 27.6.2015 über die stillschweigende Duldung dieser völkerrechtswidrigen Morde durch die deutsche Regierung. mehr 28.06.2015

USA US-Drohnenkrieg via Ramstein stoppen!

US-Kampfdrohnen, deren Signalverbindung zwischen dem Piloten in den USA und der Drohne ausschließlich über Satellitenschüsseln in Ramstein (Rheinland-Pfalz) erfolgt, haben im Jemen im Jahre 2012 zwei Mitglieder der Familie bin Ali Jaber getötet. Angehörige klagen vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen die Bundesrepublik Deutschland. Ihr Prozess, unterstützt von den Menschenrechtsorganisationen ECCHR (Deutschland) und Reprieve (Großbritannien), wird am 27. Mai eröffnet. Die Bundesregierung soll "rechtlich und politisch Verantwortung für den US-Drohnenkrieg im Jemen übernehmen" und die "Nutzung der Satelliten-Relais-Station in Ramstein unterbinden." Anlässlich der Prozesseröffnung gaben die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag folgende Erklärung ab: mehr 25.05.2015

Aktionen 2015 "Kriege stoppen - Atomwaffen ächten - zivile Lösungen schaffen"

Am Osterwochenende fanden bundesweit rund 80 Mahnwachen, Demonstrationen und Märsche gegen Krieg, Gewalt, Waffenhandel und Ausländerfeindlichkeit statt. Die Teilnehmerzahlen bewegten sich trotz schlechten Wetters etwa im selben Rahmen wie im letzten Jahr. Der Ostermarsch Ruhr rief unter dem Motto: "Kriege stoppen - Atomwaffen ächten - zivile Lösungen schaffen" zur Teilnahme. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel beteiligte sich an der Fahrradetappe von Essen nach Bochum nicht nur aktiv auf dem Fahrrad. Leonore Schröder hielt auf der Zwischenetappe Herne eine Rede zur wachsenden Kriegsgefahr durch den Ukraine-Konflikt. mehr 07.04.2015

Aktionen 2015 Neuer Einsatz von Uranmunition in Syrien und im Irak?

Der Einsatz von A-10 Kampfflugzeugen der US-Luftwaffe, die speziell für den Einsatz von Uranmunition ausgerüstet sind, wirft Fragen auf. Kommt diese radioaktive und hochtoxische Munition bei den Luftschlägen gegen den Islamischen Staat″ im Irak und in Syrien zum Einsatz? Auch in Deutschland werden wieder US- Kampfjets vom Typ A-10 stationiert. Im Rahmen der militärischen Einkreisung Russlands durch die NATO sollen sie dem Piloten-Training in östlichen NATO-Staaten dienen. mehr 14.03.2015