Syrien Keine Bundeswehr-Beteiligung am War on Terror″!

Anlässlich der Ankündigung der Bundesregierung militärisch in den Anti-Terrorkrieg gegen den Islamischen Staat″ (IS) eingreifen zu wollen, erklärten die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag Lühr Henken und Anne Rieger in einer ersten Stellungnahme: Die Ankündigung der Bundesregierung, so schnell wie möglich zusätzlich zur Ausweitung ihrer Einsätze in Mali und Nord-Irak mit bis zu sechs TORNADO-Kampfflugzeugen, einer Kriegsfregatte, Tankflugzeugen und dem Satellitenspionagesytem SAR Lupe aktiv in den War on Terror″ einzugreifen - alarmiert uns. Krieg ist das falsche Mittel! mehr 30.11.2015

Aktionen 2015 Kein Werben fürs Inferno - Demonstration gegen die NATO-Tagung in Essen

Vom 23. bis 25. November 2015 veranstaltete die NATO-Einrichtung "Joint Air PowerCompetence Centre (JAPCC)" in Essen eine Konferenz unter dem Titel "Luftwaffe und strategische Kommunikation". In der Einladung wurde ausgeführt, es gebe Kräfte, die dem Vorgehen der Militärs gegenüber "feindlich" eingestellt seien und dafür sorgten, "dass die Öffentlichkeit militärische Maßnahmen ablehnt". Deshalb widmete sich die Konferenz in diesem Jahr der Ausarbeitung von Gegenstrategien. Im letzten Jahr hatte sie unter dem Titel "Zukunftspfeil" für die Kriegsführung den Einsatz von Drohnen und einen sog. "angemessenen Mix nuklearer und konventioneller Potenziale" anvisiert. Aber neue Kriegsplanungen machen die Welt nicht sicherer. Im Gegenteil, Kriege im Mittleren und Nahen Osten sind die Basis, auf der Terrorismus und Flüchtlingselend wachsen. Es ist drei Minuten vor Zwölf. Wir brauchen Strategien für den Frieden. Die Friedensbewegung setzte deshalb am 21.11.2015 ab 11:57 Uhr in Essen ein Zeichen gegen die Nato-Strategien der Eskalation. mehr 24.11.2015

Aktionen 2015 Flüchtlingsströme: Ursachen benennen, Kriegseinmischung beenden!

Kanzlerin Angela Merkel sprach sich am 7. Oktober bei Anne Will in der ARD lobend über die Aufnahmebereitschaft der Deutschen aus. Nur zweimal erwähnte sie am Rande, dass man die Fluchtursachen bekämpfen müsse. Sehr wahr, nur sagte sie nicht, wo die Ursachen liegen und dass auch die deutsche Außenpolitik die Zahl der Flüchtlinge vergrößert hat. Die meisten kommen aus Ländern, die von den USA und deren Verbündeten in der NATO einschließlich der BRD seit 1998 mit Krieg überzogen wurden. Der Friedenskreis machte deshalb an einem Infostand am 24.10.2015 deutlich, dass zur Lösung der Flüchtlingsproblematik deshalb eine grundsätzliche Abkehr von der bisherigen Weltpolitik unabdingbar ist. mehr 28.10.2015

Aktionen 2015 Kalkar: Der Krieg beginnt hier und hier muss er gestoppt werden!

Zusammen mit etwa 500 Personen protestierte der Friedenskreis Castrop-Rauxel am 3.Oktober 2015 in Kalkar gegen die Leitzentralen und die Kriegs-Infrastruktur der NATO und der Bundeswehr für den Hightech-Krieg, die dort immer weiter ausgebaut werden. Aktuell wird von hier ein Eurofighter-Geschwader aus dem rheinländischen Nörvenich geführt, das über dem Baltikum "Sicherungs"flüge absolviert. Die Demonstranten forderten statt dieser Eskalation wirkliche Schritte zur Rüstungskontrolle, Abrüstung und Vertrauensbildung! mehr 05.10.2015

Aktionen 2015 "Nukleares Säbelrasseln" - wer rasselt lauter?

"Der Antikriegstag am 1.9.2015 ist ein Tag des Erinnerns und des Mahnens: Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen." So heißt es in der Erklärung des DGB zum diesjährigen Antikriegstag, mit der er deutlich machen wollte: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Leider fand dieser Aufruf in Castrop-Rauxel in diesem Jahr ohne DGB-Veranstaltung zum1.9. nicht den Weg in die Öffentlichkeit. Am 5.9.2015 nahm aber der Friedenskreis Castrop-Rauxel den Antikriegstag und das Gedenken an die Millionen Toten zum Anlass für eine Warnung vor neuen Kriegsgefahren in Europa. mehr 06.09.2015

Aktionen 2015 70 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki - nicht nur Mahnen und Gedenken

70 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki sind immer noch ca. 1.800 Atomwaffen in höchster Alarmbereitschaft und der eskalierende Ukraine-Konflikt führt mit einer neuen Aufrüstungsspirale auch zu einer Verstärkung atomarer Fähigkeiten. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel nahm deshalb die Gedenktage der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum Anlass, mit einem Infostand am 8.8.2015 auch über die aktuellen Pläne zu qualitativer atomarer Aufrüstung zu informieren und eine Politik der Deeskalation einzufordern. mehr 09.08.2015

Aktionen 2015 Drohnen-Krieg: Illegales Treiben der USA in Deutschland beenden!

Seit 2001 US-Präsident Bush II mit den Drohnenangriffen auf Afghanistan und Pakistan begann, sind schätzungsweise mehr als 10.000 Menschen dieser heimtückischen Kriegsführung zum Opfer gefallen, darunter zu 90 Prozent unbeteiligte Zivilisten und Hunderte von Kindern. Ohne die Schaltstelle der US-Luftwaffe in Ramstein in Deutschland wären alle diese Angriffe nicht möglich gewesen. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel informierte mit einem Infostand am 27.6.2015 über die stillschweigende Duldung dieser völkerrechtswidrigen Morde durch die deutsche Regierung. mehr 28.06.2015

USA US-Drohnenkrieg via Ramstein stoppen!

US-Kampfdrohnen, deren Signalverbindung zwischen dem Piloten in den USA und der Drohne ausschließlich über Satellitenschüsseln in Ramstein (Rheinland-Pfalz) erfolgt, haben im Jemen im Jahre 2012 zwei Mitglieder der Familie bin Ali Jaber getötet. Angehörige klagen vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen die Bundesrepublik Deutschland. Ihr Prozess, unterstützt von den Menschenrechtsorganisationen ECCHR (Deutschland) und Reprieve (Großbritannien), wird am 27. Mai eröffnet. Die Bundesregierung soll "rechtlich und politisch Verantwortung für den US-Drohnenkrieg im Jemen übernehmen" und die "Nutzung der Satelliten-Relais-Station in Ramstein unterbinden." Anlässlich der Prozesseröffnung gaben die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag folgende Erklärung ab: mehr 25.05.2015

Aktionen 2015 "Kriege stoppen - Atomwaffen ächten - zivile Lösungen schaffen"

Am Osterwochenende fanden bundesweit rund 80 Mahnwachen, Demonstrationen und Märsche gegen Krieg, Gewalt, Waffenhandel und Ausländerfeindlichkeit statt. Die Teilnehmerzahlen bewegten sich trotz schlechten Wetters etwa im selben Rahmen wie im letzten Jahr. Der Ostermarsch Ruhr rief unter dem Motto: "Kriege stoppen - Atomwaffen ächten - zivile Lösungen schaffen" zur Teilnahme. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel beteiligte sich an der Fahrradetappe von Essen nach Bochum nicht nur aktiv auf dem Fahrrad. Leonore Schröder hielt auf der Zwischenetappe Herne eine Rede zur wachsenden Kriegsgefahr durch den Ukraine-Konflikt. mehr 07.04.2015

Aktionen 2015 Neuer Einsatz von Uranmunition in Syrien und im Irak?

Der Einsatz von A-10 Kampfflugzeugen der US-Luftwaffe, die speziell für den Einsatz von Uranmunition ausgerüstet sind, wirft Fragen auf. Kommt diese radioaktive und hochtoxische Munition bei den Luftschlägen gegen den Islamischen Staat″ im Irak und in Syrien zum Einsatz? Auch in Deutschland werden wieder US- Kampfjets vom Typ A-10 stationiert. Im Rahmen der militärischen Einkreisung Russlands durch die NATO sollen sie dem Piloten-Training in östlichen NATO-Staaten dienen. mehr 14.03.2015

Aktionen 2015 Der Friedensbaum: Castrop-Rauxel setzt ein Zeichen für den Frieden

Am 21.2.2015 wurde in Castrop-Rauxel der "Baum des Friedens" eingeweiht. Der Bezirksverband Castrop-Rauxel/Waltrop der Kleingärtner e.V. setzte damit eine Idee um, die bereits auf der Veranstaltung "Lichter der Solidarität" entstanden war, um dem Ausdruck von Gemeinschaft, Toleranz, Meinungsvielfalt, Weltoffenheit und Friedensbereitschaft immer wieder Leben zu verleihen. Was ist dafür besser geeignet als ein Baum als Symbol für immer neue Lebenskraft, der nicht nur gemeinschaftliche gepflanzt und eingeweiht wurde, sondern auch im weiteren Verlauf immer wieder Treffpunkt für Veranstaltungen werden soll, welche eine tatsächlich alltäglich gelebte Gemeinschaft zum Ausdruck bringen. Der Friedenskreis begrüßte diese Aktion für ein friedliches Zusammenleben. Wir setzen uns dafür ein, dass dies hier und über Castrop-Rauxel hinaus weltweit für alle Menschen möglich wird und stellten uns mit einem kleinen Faltblatt vor. mehr 22.02.2015

Aktionen 2015 Bürgerkrieg in der Ukraine – was geht uns das an?

Seit dem Putsch in der Ukraine vor einem Jahr und der darauf folgenden Abspaltung der Ostregionen führt die neue Regierung mit Unterstützung der westlichen Staaten einen Krieg gegen die Separatisten im Osten, um das Donbass- und Lugansk-Gebiet militärisch in den Gesamtstaat zurückzuholen. Opfer sind die Menschen vor Ort, die unter dem Beschuss ihrer Wohngebiete und durch den Zerfall der staatlichen Ordnung unter Überfällen und Plünderungen leiden. Über 5.000 Tote haben die Kämpfe nach UN-Angaben bereits gefordert. Trotzdem finden Deeskalationsbemühungen wie die Minsker Verhandlungen kein Gehör, sondern es wird weiter aufgerüstet. Während die NATO ihre Speerspitzen in den osteuropäischen Ländern immer weiter ausbaut, wird in den Medien die russische Regierung in Gestalt von Putin als Aggressor dargestellt. Diese Kombination von Aufrüstung und Verteufelung Russlands hat bereits zweimal zu einem Weltkrieg geführt. Ein drittes Mal muß verhindert werden. Der Friedenskreis forderte deshalb an einem Infostand am 7.2.2015 ein Ende des Kriegskurses und eine wahrheitsgemäße Berichterstattung in den Medien. mehr 08.02.2015

Aktionen 2015 Was vom Kriege übrig bleibt

Unter dieser Überschrift informierte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. am 27.1.2015 in Castrop-Rauxel mit einem Vortrag von Frau Sabine Bode über die Spätfolgen des zweiten Weltkrieges in deutschen Familien. Mitglieder des Friedenskreises Castrop-Rauxel begleiteten die Veranstaltung mit einem Flugblatt, denn wie in Deutschland bringen Kriege weltweit über Generationen hinaus Leid in die Familien. Eine angemessene Aufarbeitung der Vergangenheit kann deshalb nur zu der Forderung führen: Nie wieder Krieg.

Wir dokumentieren unser Flugblatt mehr 31.01.2015

Aktionen 2015 Nein zum Terror und Nein zum Krieg!

Nach den Terror-Anschlägen in Paris sind Hunderttausende Menschen in Paris zusammen gekommen. Die Presse nutzte ihre Freiheit für die Behauptung, Staatspräsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel hätten sich gemeinsam mit anderen Staats- und Regierungschefs "kurzzeitig an die Spitze der Demonstration" gestellt. In Wirklichkeit entstand das Foto aus Sicherheitsgründen abseits des Geschehens und die Damen und Herren stiegen sofort wieder in ihre Limousinen. Auch ohne sie haben Erschütterung, Trauer, Abscheu und Verurteilung dieses Anschlags und Solidarität mit den Opfern kurzfristig hunderttausende vereint. Auch in Castrop-Rauxel entzündeten etwa 400 Menschen "Lichter der Solidarität", zeigten Schilder mit dem Slogan "Ich bin Charlie" und machten deutlich: "Ich bin Muslim, und der Islam steht nicht für Terror! Ich auch nicht!" Der Friedenskreis teilt den Schmerz und den Abscheu, den dieses Verbrechen hervorgerufen hat. Dabei ist uns wichtig, dass diese Tage über die emotionale Betroffenheit hinaus zum Nachdenken anregen, damit das Attentat nicht für einseitige Schuldzuweisungen genutzt wird und die Hintergründe dieses Verbrechens nicht in Vergessenheit geraten. An einem Infostand am 17.1.2015 verteilten wir deshalb eine Stellungnahme. mehr 17.01.2015

Ukraine "Kriegsvorbereitung einstellen, Frieden in Europa sichern!"

Auch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) warnt in einer Erklärung unter diesem Motto vor einem Krieg mit Russland. Wir dokumentieren auch diese Erklärung. mehr 17.12.2014

Ukraine "Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!"

Mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien warnen mit einem Aufruf unter diesem Motto eindringlich vor einem Krieg mit Russland und fordern eine neue Entspannungspolitik für Europa. Roman Herzog, Antje Vollmer, Wim Wenders, Gerhard Schröder und vielen anderen ging es dabei "um ein politisches Signal, dass die berechtigte Kritik an der russischen Ukraine-Politik nicht dazu führt, dass die Fortschritte, die wir in den vergangenen 25 Jahren in den Beziehungen mit Russland erreicht haben, aufgekündigt werden". mehr 16.12.2014

Aktionen 2014 Krieg ist kein Funsport

Unter diesem Motto hatte ein breites Dortmunder Bündnis gegen die Teilnahme des angeblich "normalen Arbeitgebers" Bundeswehr an der Jugendmesse YOU vom 28.11. - 30.11.2014 in der Westfalenhalle aufgerufen. Zahlreiche Jugendverbände und Organisationen haben sich im Bündnis "Krieg ist kein Funsport" zusammengeschlossen. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel beteiligte sich mit einer Warnung vor Risiken und Nebenwirkungen einer Karriere in der Bundeswehr an einer Demonstration vor der U-Bahnhaltestelle, um die jugendlichen Besucher zu empfangen. mehr 29.11.2014

Aktionen 2014 "Nein zum Krieg" auf dem Platz der ehemaligen Synagoge

Während eines Infostandes am 18. Oktober wurde der Friedenskreis von Herrn Baranski aufgefordert, ein Transparent mit der Forderung "Nein zum Krieg" aus dem Bereich der ehemaligen Synagoge zu entfernen. Wir sind dieser Aufforderung damals nicht nachgekommen, weil wir im Gegensatz zu Herrn Baranski der Meinung sind, dass diese Forderung nicht im Gegensatz steht zu der "Erinnerung an die Reichspogromnacht von 1938", sondern im Gegenteil die Lehre aus den damaligen Geschehnissen zieht und deshalb der Ehrfurcht vor den Opfern gerecht wird. Nach einem Leserbrief von Herrn Baranski machte die Lokalpresse dies zu einer Kontroverse, die wir dokumentieren. mehr 25.11.2014

Aktionen 2014 "Kein Krieg" - "Was soll das denn?"

"Der Blick zurück kann unsere Aufmerksamkeit schärfen und uns warnen, was kommen kann, wenn wir unachtsam werden." Diesen Satz aus dem Geleitwort des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Volkstrauertag 2014 nahm der Friedenskreis Castrop-Rauxel ernst und forderte bei der diesjährigen Gedenkveranstaltung auf dem Waldfriedhof: "Kein Krieg". Die spontane Reaktion eines Teilnehmers "Was soll das denn?" macht deutlich, dass die Mahnung der Millionen Toten zweier Weltkriege auch angesichts von Krabkränzen ungehört verhallen kann. mehr 16.11.2014

ABC-Waffen / geächtete Waffen Deutschland soll sich für die Ächtung von Uranwaffen einsetzen!

Dies forderte eine Online-Petition der deutschen Koalition zur Ächtung von Uranwaffen, ICBUW Deutschland. Am 5.4.2014 berichteten wir über eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema und riefen dazu auf, die Petition zu unterschreiben. Am 12. November sollen diese Unterschriften nun dem Petitionsausschuss des Bundestages übergeben werden. Die Forderung der Petition erfährt angesichts der neuesten Entwicklung eine traurige Aktualität: Deutschland hat am 28.10.2014 eine Resolution zum Verbot von Uranwaffen im Hauptausschuss für Abrüstung und Internationale Sicherheit der UN-Generalversammlung anders als vor zwei Jahren nicht mehr unterstützt, sondern sich enthalten. mehr 10.11.2014

Aktionen 2014 Kalkar: Kriege starten hier - und hier sagen wir Stopp

Rund 700 Menschen zogen am 3. Oktober in Kalkar vom Marktplatz vor die Tore der von-Seydlitz-Kaserne, um gegen das NATO-Luftwaffen-Führungszentrum zu protestieren. Von hier aus wollen NATO und Bundeswehr demnächst im Cyber-War über den Weltraum das Zusammenspiel von Kampfbombern, Kampfdrohnen, Heer- und Marineeinheiten steuern, die gegen den eurasischen Raum gerichtet sind. Hier werden im "Joint Air Power Competence Center" die Strategien der künftigen Kriegsführung entwickelt. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel sagte mit den anderen: " Die Vernunft muß siegen und die Vernunft ist auf der Straße. Die Vernunft verkörpern wir!″ mehr 07.10.2014