Jemen Deutschland liefert Waffen für den Luftkrieg in Jemen

Seit März 2015 greift das saudi-arabisch geführte Militärbündnis mit Luftangriffen in den jemenitischen Bürgerkrieg ein. Die Opferzahlen sind enorm hoch. Über 10.000 tote Zivilisten soll es nach Medienberichten gegeben haben. Trotzdem gehörten die kriegführenden Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien noch im ersten Rüstungsexportbericht von 2017 (Januar bis April) zu den 10 Hauptempfängerländern deutscher Militärgüter. mehr 14.11.2017

Rüstung Aufruf: Abrüsten statt Aufrüsten

Am 6.11.2017 wurde ein außergewöhnlicher, der Not gehorchender Aufruf veröffentlicht: vier Gewerkschaftsvorsitzende neben einem Nobelpreisträger, führende Vertreterinnen und Vertreter der Friedens- und Umweltbewegung neben bekannten Künstlerinnen und Künstlern, kritische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie Engagierte aus den Bewegungen für Nachhaltigkeit und eine gerechte Welt wenden sich an die Öffentlichkeit mit dem Appell "Abrüsten statt Aufrüsten". Die Unterzeichnenden fordern von der (neuen) Bundesregierung: Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben. Abrüsten ist das Gebot der Stunde. mehr 06.11.2017

Deutschland Friedenspolitische Forderungen an die neue Bundesregierung

Die letzte Koalitionsregierung sprach gerne von der gestiegenen Verantwortung Deutschlands für Frieden und Sicherheit in der Welt. Darunter wurde aber nicht die Aufgabe verstanden, internationale Konflikte diplomatisch vermittelnd gewaltfrei beizulegen. In den Vordergrund trat immer mehr die militärische Variante, die sich mit humanitären Begründungen tarnte, während es um wirtschaftliche und machtpolitische Interessen ging. Das Ergebnis ist hochgefährliche Kriegsbereitschaft. In dieser Situation verteilte der Friedenskreis am 28.10.2017 ein Flugblatt mit folgenden Forderungen, welche die neue Regierung eindringlich aufforderten, sich wieder einer deeskalierenden Politik zuzuwenden. mehr 29.10.2017

Aktionen 2017 Nach Kalkar und "Schnöggersburg" gegen Kriegsvorbereitung und Kriegsführung

Mehrere hundert Menschen protestierten am 3. Oktober in Kalkar und Sachsen vor militärischen Einrichtungen gegen die Kriegsvorbereitungen und die aktuelle Kriegsführung der Bundeswehr und der NATO. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel war in Kalkar, einem der wichtigsten Zentren der Kriegsführung mit mehreren bedeutenden Militäreinrichtungen der Bundeswehr und der NATO. mehr 05.10.2017

Aktionen 2017 Kriege stoppen

Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen am 1.9.1939 begann der zweite Weltkrieg, der für Millionen Menschen Tod, Verwundung, Vertreibung, Hunger brachte. In den Jahren zuvor wurde massiv aufgerüstet. Gleichzeitig wurden Feindbilder geschaffen, die den Einsatz der militärischen Mittel rechtfertigen sollten. Das Ende war die Zerstörung der überfallenen Staaten und des eigenen Landes. Im Gedenken an die Opfer findet seit 1957 am 1.9. der Antikriegstag statt. Der Bundeskongress des DGB 1966 bekräftigte "...alles Erdenkliche zu unternehmen, damit des 1. September in würdiger Form als eines Tages des Bekenntnisses für den Frieden und gegen den Krieg gedacht wird." Bei einem Infostand zum Antikriegstag am 9.9.2017 stellte der Friedenskreis Castrop-Rauxel die Frage: Was bedeutet heute ein "Bekenntnis für den Frieden und gegen den Krieg"? Der DGB Frankfurt sagt im Aufruf zum Antikriegstag 2017: "Kriege, Hunger, Armut und Umweltzerstörung mit ihren schrecklichen Folgen werden von Menschen gemacht. Sie müssen von Menschen auch wieder beendet werden." mehr 11.09.2017

ABC-Waffen / geächtete Waffen UNO - Vollversammlung ächtet die Atombombe

Am 6. Und 9. August fanden weltweit Gedenkveranstaltungen statt für die Opfer der ersten beiden Atombomben in Hiroshima und Nagasaki, die unvorstellbares Leid über diese beiden Städte brachten. Inzwischen haben in Deutschland 72 Jahre, Jahrzehnte unverantwortlicher Rechtfertigung atomarer Hochrüstung, zu einer Gewöhnung an diese Waffen geführt und viele Menschen negieren die Gefahr, die von den Atomwaffen ausgeht. Deshalb ist es möglich, dass hier nur schwacher Protest gegen die neue atomare Rüstungsspirale und den erneuten Aufbau atomarer Drohkulissen laut wird. Dagegen hat die Mehrzahl der Nicht-Atomwaffenstaaten inzwischen bei den Vereinten Nationen einen Durchbruch zur Ächtung dieser dem humanen Völkerrecht widersprechenden Massenvernichtungswaffe durchgesetzt. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel nahm den Gedenktag zum Anlass, um am 14.8.2017 mit einem Flugblatt darüber zu informieren. mehr 14.08.2017

Militarisierung Das G20 – Gipfeltreffen 2017 in Hamburg

Der Friedenskreis Castrop-Rauxel hat immer wieder auf die zunehmende Militarisierung in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen hingewiesen. Die Ereignisse um den G20-Gipfel in Hamburg und die Art der medialen Vermittlung sind ein weiteres Beispiel für die zunehmende Entdemokratisierung, die damit verbunden ist. Wir übernehmen eine Stellungnahme des IMI: mehr 14.07.2017

Aktionen 2017 Stoppt den Drohnenkrieg!

Die "Kooperation für den Frieden", ein Dachverband aus mehr als 50 friedenspolitischen Gruppen, protestierte am 19.6.2017 gegen die Anschaffung von waffenfähigen Drohnen für die Bundeswehr und forderte eine völkerrechtlich verbindliche Ächtung dieser Waffensysteme. Diese Erklärung wurde von den meisten Mainstream-Medien unterschlagen. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel lieferte deshalb am 8.7.2017 mit einem Flugblatt Hintergrundinformationen? mehr 11.07.2017

ABC-Waffen / geächtete Waffen Atomwaffenächtung gegen Modernisierung

Die Atomkriegsuhr der Zeitschrift "Bulletin of the Atomic Scientists (Berichtsblatt der Atomwissenschaftler)" steht auf zweieinhalb Minuten vor zwölf. Das soll der Öffentlichkeit symbolisch verdeutlichen, wie groß das derzeitige Risiko eines Atomkrieges eingeschätzt wird. Angesichts der bedrohlichen Situation verhandeln vom 15. Juni bis zum 7. Juli 2017 mehr als 130 Mitgliedstaaten der UN in New York über ein Atomwaffenverbot im Völkerrecht. In der Öffentlichkeit it kaum etwas davon bekannt. Nur wenige Zeitungen haben darüber berichtet. mehr 04.07.2017

Aktionen 2017 Braucht Deutschland die NATO als Verteidigungsbündnis?

Am 13.6.2017 veranstaltete der Friedenskreis Castrop-Rauxel in Verbindung mit der Ratsfraktion der LINKEN einen Informationsabend. Inge Höger referierte zu dem Thema: "Braucht Deutschland die NATO als Verteidigungsbündnis?". IEtwa 30 Personen folgten zunächst den Ausführungen, die hier auch nachgelesen werden können. Dass in der anschließenden Diskussion die Themen sehr schnell ausgeweitet wurden, hat sicher auch damit zu tun, dass Militärpolitik nicht ohne die Ziele und Interessen gedacht werden kann, denen sie zur Durchsetzung verhelfen soll. mehr 15.06.2017

Aktionen 2017 Bochum: Kein Werben fürs Sterben

Zusammen mit dem Bochumer Friedensplenum, terre des hommes, der GEW und weiteren Aktiven hat der Friedenskreis Castrop-Rauxel am 5.5.2017 bei der Berufsinformationsmesse in der Jahrhunderthalle Bochum gegen Bundeswehr-Werbung unter Jugendlichen ab 14 Jahren protestiert. Obwohl der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes Jahr 2014 die Bundesrepublik aufgefordert hat, auf die Rekrutierung von Minderjährigen und Werbeaktivitäten der Bundeswehr bei unter 18-Jährigen zu verzichten, bietet die Stadt Bochum der Bundeswehr auf der Bochumer Berufsbildungsmesse und in den Job-Centern die Möglichkeit, bereits unter 14jährigen für einen Beruf zu werben, der einschließt, Menschen zu töten oder selbst getötet zu werden. mehr 07.05.2017

Aktionen 2017 Syrien: Wieder hat die weltweite Kriegsgefahr zugenommen

Der Giftgasanschlag in der syrischen Provinz Idlib, der Kriegsakt des US-Präsidenten Trump auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt, der erstmalige Einsatz der US-Großbombe in Afghanistan, der Raketentest in Nordkorea und die US-Flugzeugträgergruppe vor der koreanischen Küste eskalieren die bestehenden Konflikte, statt zur Lösung beizutragen. Auch die Bundesregierung trägt zur weiteren Verschärfung der Lage bei: Sie beteiligt sich an der unbewiesenen Schuldzuweisung für den Giftgasanschlag und unterstützt den völkerrechtswidrigen Angriff der USA. Das gleiche gilt für die deutschen Leitmedien. Die NachDenkSeiten sagen dazu: "Die Geschichte wird uns falsch erzählt, um in Syrien weiterhin Krieg führen zu können - mit dem Ziel der Zerschlagung dieses Landes." Der Friedenskreis verbreitete am 29.4.2017 in einem Flugblatt einen Teil der Ostermarschrede von Lühr Henken (Bundesausschuss Friedensratschlag), der sich auf Syrien bezieht. mehr 30.04.2017

ABC-Waffen / geächtete Waffen Die Modernisierung der US-Atomwaffen

Fast zeitgleich mit dem Zünden ihrer größten nicht nuklearen Bombe hat die US-Luftwaffe jetzt auch ihren neuen Atombombentyp erprobt. Nach drei Tests 2015 warf ein F-16-Kampfjet im März 2017 über einem Militärgelände im US-Bundesstaat Nevada die in Entwicklung befindliche Atombombe B61-12 ab, um ihre nicht nukleare Technik und Elektronik zu prüfen. Es handelt sich um eine kleine, 3,7 m lange gelenkte bunkerbrechende Atombombe. Sie gilt als taktische Waffe unterhalb der Schwelle eines Atomkriegs, obwohl ihre variabel einstellbare Sprengkraft sich nach Angaben des Waffenexperten Otfried Nassauer zwischen 300 und 50.000 Tonnen herkömmlichen TNT-Sprengstoffs liegt. Sie hat also eine 30 bis 4500mal größere Sprengkraft als die zur Zeit größte nicht nukleare Bombe der USA Typ GBU-43, die bei ihrem Einsatz in Afghanistan im April 2017 einen Krater mit fast 1 Km Durchmesser riss. mehr 21.04.2017

Aktionen 2017 Ostermarsch 2017

Der Ostermarsch Rhein/Ruhr stand unter dem Motto "Nein zu Krieg und Terror! Nein zur weiteren Aufrüstung Deutschlands und der EU!" 30 Erstunterzeichner aus Politik und Kultur, zahlreiche Gruppen und Initiativen sowie über 350 Einzelpersonen hatten zu der dreitägigen Friedensaktion zwischen Düsseldorf und Dortmund aufgerufen, um angesichts der wachsenden Kriegsgefahr eine neue Politik zu fordern. Etwa tausendachthundert Menschen demonstrierten dann an drei Ostertagen gegen Krieg und Rüstung, gegen eine Erhöhung der Militärausgaben und für die zivile Lösung von Konflikten. Auch die mehr als 90 Demonstrationen der Friedensbewegung in weiteren bundesdeutschen Städten setzten ein Zeichen gegen Krieg und Militarisierung. Der Friedenskreis Castrop-Rauxel beteiligte sich an der Fahrrad-Etappe von Essen nach Bochum am Ostersonntag und an der Demonstration durch Dortmund am Montag. mehr 18.04.2017

Syrien Zum Giftgasangriff und dem US-Anriff auf Syrien

Erneut sind im Syrienkrieg Menschen Opfer eines Giftgasangriffs geworden. Wie 2013 wurde Assad auffällig schnell und ohne stichhaltige Beweise von westlichen Regierungskreisen und Leitmedien dafür verantwortlich gemacht. Es ist nicht anzunehmen, dass die verantwortlichen Stellen schon vergessen haben, dass 2013 das verwendete Sarin wegen seiner spezifischer Zusammensetzung nicht aus den Arsenalen Syriens stammen konnte. Die aktuelle Vorverurteilung Assads durch die deutsche Regierung kurz vor dem Beginn einer internationalen Syrien-Konferenz hintertreibt nicht nur deren konstruktiven Verlauf. Sie begleitet den direkten militärischen Luftangriff der USA auf den syrischen Flugplatz al-Schairat, der einen Bruch des Völkerrechts darstellt und die Spannungen in Syrien und zwischen den USA und Russland in unverantwortlicher Weise erhöht. mehr 09.04.2017

Aktionen 2017 Truppenausbau auch unter Präsident Trump

Wer aus den Wahlkampfreden des neuen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump herausgelesen hatte, dass er die US-Aktivitäten bei der Nato einschränken wolle, weiß es spätestens nach dem Besuch von Kanzlerin Merkel am 17. März 2017 bei ihm besser. Trump betonte zwar, dass ihn mit Frau Merkel die Suche nach Frieden verbinde, bekannte sich zur Freude Merkels aber voll zur Nato und forderte dann ganz unverblümt, die Verteidigungsausgaben auch Deutschlands auf die von der Nato beschlossenen 2% des Brutto- inlandsproduktes (BIP) zu erhöhen. Kanzlerin Merkel stellte das artig bis zum Jahr 2024 in Aussicht. Von ihrem großspurigen Wertekatalog, den sie nach der Wahl Trumps als Bedingung für Zusammenarbeit an ihn gerichtet hatte, war in Washington nicht viel übrig geblieben. Bei einem Infostand am 1.4.2017 zog der Friedenskreis ein erste Bilanz der Kriegsvorbereitungen unter dem neuen Präsidenten der USA. mehr 02.04.2017

ABC-Waffen / geächtete Waffen Die UN verhandeln über ein Atomwaffenverbot

Seit dem 27.3.2017 verhandeln die Vereinten Nationen zum ersten Mal über ein Verbot der Atomwaffen. Am 24.12.2016 hatten 113 Staaten in der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Atommächte und ihre Alliierten überstimmt und damit die Aufnahme dieser Verhandlungen beschlossen. 35 Staaten stimmten gegen die Resolution, darunter die Bundesregierung. mehr 28.03.2017

Friedensbewegung "Aktionskonferenz 2017 - Stoppt den Waffenhandel!"

Am 3. und 4. März 2017 veranstaltete pax christi in Kooperation mit "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" in Frankfurt eine Aktionskonferenz. 170 Teilnehmer wollten Impulse setzen, um Waffenhandel zu einem Thema im Bundestagswahlkampf zu machen. In der Frankfurter Erklärung 2017 fordert die Aktion Aufschrei als Endziel ein grundsätzliches Verbot der Ausfuhr von Kriegswaffen und Rüstungsgütern und als erste Schritte auf diesem Weg ein Verbot des Exports von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition, den Stopp des Exports von Kriegswaffen, Rüstungsgütern und Dual-Use-Gütern in kriegführende und menschenrechtsverletzende Staaten , ein Verbot von Lizenzvergaben zum Nachbau deutscher Kriegswaffen und Rüstungsgüter und ein Verbot von staatlichen Bürgschaften zur finanziellen Absicherung von Rüstungsgeschäften. mehr 17.03.2017

Aktionen 2017 Nicht Flüchtlinge, sondern Kriegsursachen bekämpfen!

65 Mio. Menschen fliehen weltweit vor Krieg und Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen. Zwei Drittel bleiben innerhalb der Landesgrenzen, ein Viertel lebt in benachbarten Ländern, nur 10% erreichen die ökonomisch viel stärkeren Industrieländer des Nordens, wo sie zunehmend rassistischen Anfeindungen ausgesetzt sind und vermehrt abgeschoben werden sollen. Der Friedenskreis setzte sich am 25.2.2017 in einem Flugblatt mit dieser Problematik auseinander und forderte eine alternative Politik ziviler Konfliktlösung und gerechter Wirtschaftsbeziehungen, um die Ursachen von Flucht und Migration konsequent zu bekämpfen statt die Opfer von Kriegen und Armut. mehr 26.02.2017

Aktionen 2017 Wer will eigentlich Krieg mit Russland?

Das Jahr 2017 war kaum wenige Tage alt, da landeten in Bremerhaven drei riesige Fracht-schiffe der USA vollgestopft mit Kriegsmaterial für erneute US-Manöver an der russischen Grenze. 2.500 Gefechtsfahrzeuge, darunter etwa 450 Panzer wurden dann mit 900 Waggons der Deutschen Bahn oder auf den Straßen durch die nördlichen Bundesländer nach Polen gebracht. Der Friedenskreis nahm das zum Anlass, um am 21.1.2017 mit einem Infostand und einem Flugblatt vor der zunehmenden Aufrüstung durch die USA und die NATO und die wachsende Kriegsgefahr zu warnen. Wer meint, die NATO müsse an ihren Ostflanken Stärke zeigen, um eventuellen Aggressionsakten Russlands vorzubeugen, übernimmt ohne weiteres Nachdenken die Argumente der mainstream-Medien, die durch stete Wiederholung nicht bes-ser werden, aber ihre Wirkung tun. Dazu ist einiges zu sagen: mehr 22.01.2017

Aktionen 2016 Reich an Rüstung, aber arm im Alter? - "Verantwortung übernehmen" geht anders

Bis 2030 sollen üppige 130 Milliarden Euro in die Neuanschaffung von Rüstungsgütern gesteckt werden. Ab 2030 droht fast jedem zweiten Neurentner eine Rente maximal auf Hartz-IV-Niveau. Solche unverantwortlichen Aussichten veranlassten den Friedenskreis, das Mantra von der "Verantwortung" der Bundesregierung einmal näher zu betrachten. Am 17.12.2016 verteilten wir dazu ein Flugblatt. Der Inhalt soll hier etwas ausführlicher behandelt werden. mehr 18.12.2016